Mittwoch, 01.04.2009
Aus dem Archiv: Angkor Wat schafft nur ein sehr geringes Einkommen für Einheimische
Der Besucher wird bestürmt Souveniers aller Art zu kaufen. Auch wenn es die Besucher nervt, so haben die Meisten von ihnen jedoch Verständnis für die meist kindlichen Händler. Siem Reap heißt die Hauptstadt und die Provinz in der sich Angkor Wat befindet. Angesichts der Millionen Besucher die Angkor Wat jährlich anzieht, schockiert die Tatsche, das Siem Reap die ärmste Provinz in Kambodscha ist

Foto Torsten Lenk
Vor diesem Hintergrund erscheint der Run auf die Besucher in einem ganz anderen Licht
Dessen ist sich auch der Fotograf Torsten Lenk bewusst und in diesem Sinne möchte er sein Foto auch nicht als Anklage in Richtung der Händler verstehen
Beinahe wäre eine weitere Einnahmequelle für Einheimische verschwunden
Im letzten Jahr war großer Protest unter den Tuk-Tuk Fahrern, die ihre Dienste seit Jahren den Besuchern von der historischen Ruinen anbieten und deren Fahrzeuge dem Besuch im Angkor Park erst die richtige Romantik verleihen. Eine süd-koreanische Firma sollte das Monopol für den Transport der Besucher erhalten. Zukünftig sollten die Besucher in Elektrokarren das großflächige Gelände abfahren
Die Tuk-Tuk Fahrer von Angkor hätten ein Fahrverbot erhalten. Dies konnte durch ihren Protest verhindert werden
Links zu diesem Artikel:
Torsten Lenk - Fotocommunity
Wikivoyage – Angkor Archäologischer Park / Angkor Wat
Mr . Borin Tuk-Tuk fahrer in Angkor Park
Bilder aus Laos in der Fotocommunity im Minutentakt
Bilder aus Kambodschain der Fotocommunity im Minutentakt
